Die sechs Yogawege 
...in leichtverdaulichen Häppchen beschrieben...

Hatha Yoga: Harmonisierung der beiden Grundenergien in unserem Körper - Geist - System. Ha heißt "Sonne" und steht für die wärmende und aktivierende Energie. Tha bedeutet "Mond" und bezieht sich auf die kühlende, aufbauende Energie.

Kundalini Yoga: Ziel der Übungen ist die Reinigung des Energiekörpers sowie die Harmonisierung und Öffnung der Chakren (Energie - Zentren). Dadurch wird die Lebensenergie (Prana) erhöht und kann entlang der Wirbelsäule nach oben steigen.

Karma Yoga: "Yoga der Tat" oder "Yoga des selbstlosen Dienens". Wir widmen unser Tun einer höheren Instanz (nenn es, wie du willst: Einheit, Weltgeist, Gott, das Universum). Wir lassen los vom Konzept des Erfolgs und Misserfolgs als "Ergebnis" unseres Handelns.

Jnana Yoga: "Yoga des Wissens". Hier stellt sich die große Frage: "Wer bin ich?". Es geht um die Erlangung tiefster Erkenntnisse.

Bhakti Yoga: Das Yoga der Liebe und Hingabe. Selbstlose Liebe. Liebe um der Liebe willen. Die Liebe zu Gott.

Raja Yoga: Beherrschung des Geistes durch mentale Techniken. Selbstbeobachtung und Selbstananlyse. Erkennen der eigenen destruktiven Muster. Konzentration auf unsere Stärken, auf das Gute in uns, damit es wachsen und sich entwickeln kann.